…weil hinter jeder musikalischen Leistung ein Mensch steht
Musik kann Menschen tief berühren.
Doch wer Musik zum Beruf macht, weiß auch, dass hinter den Konzerten, Proben und Erfolgen oft etwas ganz anderes steckt:
Und die Frage, wie man dabei gesund, motiviert und bei sich selbst bleiben kann.
Viele Musiker:innen sprechen darüber nur selten.
Man funktioniert.
Man bereitet sich vor.
Man spielt.
Und macht weiter.
Dabei gibt es Themen, die fast jede Musikerin und jeder Musiker kennt.
Über manche wird offen gesprochen.
Über andere kaum.
Warum ich Musiker:innen begleite
Weil ich diese Welt von innen kenne.
Ich kenne die Freude, wenn etwas gelingt.
Ich kenne aber auch die andere Seite des Berufs:
Die Unsicherheit befristeter Engagements.
Die Anspannung vor wichtigen Entscheidungen.
Den Druck, dauerhaft Leistung bringen zu müssen.
Das Gefühl, bewertet zu werden.
Die Dynamiken innerhalb von Orchestern und Ensembles.
Die Herausforderung, sich immer wieder auf neue Menschen, Situationen und Erwartungen einzustellen.
Du musst mir diese Welt nicht erst erklären.
Neben meiner Arbeit als Coachin, Mediatorin und Trainerin bin ich seit über 30 Jahren selbst als Orchestermusikerin tätig und kenne die unterschiedlichen Facetten dieses Berufs aus eigener Erfahrung.
Deshalb verbinde ich professionelles Coaching mit einem tiefen Verständnis für die Realität des Musikerberufs.
Für festangestellte Musiker:innen
Viele Menschen glauben, mit der Festanstellung sei das Ziel erreicht.
Viele Musiker:innen wissen, dass dann oft neue Fragen beginnen.
Vielleicht kennst Du Gedanken wie:
Manchmal geht es um konkrete Konflikte.
Manchmal um Überlastung.
Manchmal um das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Und manchmal um die Frage:
„Soll das alles gewesen sein?“
Im Coaching schaffen wir Raum, diese Themen zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln.
Nicht, um jemand anderes zu werden.
Sondern um wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
Mögliche Themen
Für Musiker:innen im Probejahr
Das Probespiel ist geschafft.
Der Traum scheint greifbar.
Und trotzdem erleben viele junge Musiker:innen genau jetzt eine der herausforderndsten Phasen ihrer Laufbahn.
Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, gut zu spielen.
Es geht darum, den eigenen Platz in einem bestehenden System zu finden.
Viele erleben Fragen wie:
Das Probejahr ist weit mehr als eine musikalische Bewährungsprobe.
Es ist auch eine persönliche Entwicklungsphase.
Eine Zeit, in der Zugehörigkeit, Selbstvertrauen, Unsicherheit, Anpassung und die eigene Identität oft gleichzeitig eine Rolle spielen.
Mein Workshop „Freispielen“
Für diese besondere Situation habe ich den Workshop „Freispielen“ entwickelt.
Dabei geht es nicht um weitere Tipps zur Übetechnik oder zur musikalischen Interpretation.
Es geht um die menschliche Seite des Probejahres.
Die Teilnehmer:innen erleben, wie sie auch unter Druck handlungsfähig bleiben können.
Wie sie ihren ihren Platz im Orchester finden können, ohne sich dafür verbiegen zu müssen.
Wie sie mit Unsicherheit umgehen können.
Wie sich selbst besser verstehen.
und wie aus Anspannung nach und nach mehr Klarheit, Selbstvertrauen und innere Stabilität entstehen kann.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht:
„Wie werde ich jemand anderes?“
Sondern:
„Wie kann ich meinen eigenen Weg in diesem System finden?“
Meine Arbeitsweise
Jeder Mensch bringt eigene Stärken, Werte, Bedürfnisse und Verhaltensmuster mit.
Deshalb gibt es für mich keine Lösungen von der Stange.
Ich arbeite mit wissenschaftlich fundierten Methoden, Coaching, Mediation und erlebnisorientierten Ansätzen.
Dabei geht es nicht darum, Probleme endlos zu analysieren.
Sondern darum, sich selbst besser zu verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken und Veränderungen Schritt für Schritt in den Alltag zu übertragen.
Denn echte Veränderung entsteht dort, wo Klarheit auf Handlung trifft.
Lass uns sprechen
Wenn Du herausfinden möchtest, wie Coaching oder der Workshop „Freispielen“ Dich unterstützen können, freue ich mich auf ein unverbindliches Kennenlerngespräch.